Allerlei aus 2018 …

Nach langer Durststrecke wollen wir die Homepage mal wieder befüllen. Gefühlt ist in 2018 ja kaum etwas passiert.

Aber bei genauerer Recherche kamen doch eine Menge Aktivitäten, die der MSV in größeren und kleineren Abordnungen gemacht hat, zusammen.

In 2018 gab es:

Schießen in Lembeck – der Bericht ist bereits online

Fußballgolf Ein absolut tolles Event, eine tolle Location und vor allem … von Sascha bis ins kleinste prefekt organisiert, die ganze Fahrt, sogar mit Taxi-Shuttle, einfach genial. Das schreit auf jeden Fall nach einer Wiederholung!!

Sommerolympiade Wie immer hat sich unser CED -> Creative Event Director – etwas feines einfallen lassen, spaßige Aufgaben haben auf uns gewartet, Preise gab es auch wieder. Der nächste Sommer kommt bestimmt, mal schauen, was er sich dieses mal einfallen lässt.

Stand-Up-Paddling am Kanal. Der Sommer 2018 hat natürlich auch die Gewässer aufgeheizt, so dass ein kleine Gruppe tapferer Leute zum SUP aufbrach. Nach kurzer Einweisung ging’s auch schon los. Nach anfänglichen Gleichgewichtsproblemen durchpflügten diverse Bretter den Kanal. 1 Board blieb aber meistens unbesetzt, der Kapitän war wohl früher auf U-Booten und hat somit das Spektakel lieber aus der Fisch-Perspektive beobachtet. Anschließend wurden die Energiereserven noch mit Pizza und Hopfenkaltschale aufgefüllt.

Golf – viel kleinere Bälle als gewohnt! Auf einer Driving Range durften wir gefühlt 80.000 Bälle verschießen, bei einigen sah man gute Ansätze, der ein oder andere Ball ging schon recht weit. Meistens wurde aber der Rasen umgepflügt. Aber als später die „Profis“ dazu kamen, wurde uns schon klar, dass auch unsere Ausrüstung nicht ganz so auf die Situation abgestimmt war. Egal, es gab auch reichlich Gegrilltes und Flüssiges, ein insgesamt sehr runder Abend.

Auch geboßelt wurde wieder, mit allen Drum und Drann, bei herrlichem Wetter, dieses Mal von Lembeck durch die Herrlichkeit nach Wulfen

Nebenbei haben wir noch beim Pfarrfest die Versorgung mit Getränken extrem souverän gemeistert, verdurstet ist keiner, eher im Gegenteil. Bier ist halt doch unser Element.

Der Vereinsmeister 2018 wurde im November gekürt, das ist somit der kürzest amtierende Meister der MSV-Geschichte.

Eisstockschießen, wir waren mal wieder dabei. Wie immer starker Auftakt und noch stärkerer Abtakt.

Krippenspiel dieses mal im Jugendheim, inkl. 1. Bier-Pong-Meisterschaft. Etwas anders, aber auch sehr schön.

Luftgewehrschießen

SSC LEMBECK UND DER MSV

Unter dem Motto „Schießen mal anders“ startete ein weiteres Event in 2018.

Und das war es auch. Kein Fußball, keine Boulekugel sondern so genannte Diabolos wurden verwendet. Nachdem unser Aufgebot mit 6 starken MSV Schützen schnell die Standverteilung erledigt hatte ging es los. Erst die Jungen 3 U 40er und dann die anderen 3 Jungen  Ü 40er😊. Während die erste Gruppe dem Schießsport nachging konnte die andere Gruppe weitere Erfahrungen mit dem Gerstensaft machen. Aufliegend erst 5 Probeschüsse und dann 10 Wertungsschüsse. Nach 3 Runden stand dann der Sieger fest. Der Bene wurde somit zum ersten MSV Schützenkönig gekürt. Ich glaube das lag an dem einen alkoholfreien Bier. Natürlich mit einem Ball Hoi, iss klar.

Obwohl wir vorm ersten Schießen ein Bierchen zur Beruhigung zu uns genommen hatten, gab es den ein oder anderen Schuss etwas entfernt vom schwarzen Punkt. Und natürlich auch Frikadellen nach dem anstrengenden sportlichen Event mussten vernascht werden.

Dieses Event schreit nach Wiederholung.

Eine echt netter, gastfreundlicher Verein ist der SSC Lembeck

Danke an Alle

Euer Vize

Vereinsfahrt zum Deutschen Fußballmuseum in Lüdenscheid-Nord

Auf den Spuren der großen Fußballhelden – unser Besuch in der verbotenen Stadt

Zum 40jährigen Bestehen des MSV wurde mal eine Tagestour mit pädagogischem Inhalt gemacht: zum Fußballmuseum in Dortmund.

Treffen war morgens am Bahnhof, Gerüchte sagen, der Präsi wäre zu spät gewesen, aber das kann ja gar nicht stimmen. 1. stand überall „Treffen gegen 9:45h“ und 2. … die Veranstaltung fängt erst an, wenn der Präsi da ist :-).

Mit dem Bummelzug ging es dann in Richtung Dortmund, leichtes Deputat war mit an Bord, daher war die Stimmung gelöst und die Mitfahrer hatten ne Menge Spaß mit uns. In Dortmund angekommen haben wir schnell zugesehen, dass wir uns von lärmenden Gruppen fernhielten (entweder Junggesellen-Abschiede oder Zecken, die fürs nächste Heimspiel trainierten) und haben uns schnell zum Museum begeben. Die Sonne brannte angenehm und wir haben dann wieder auch von innen kühlen müssen. Dann ging’s auch schon fast los, unser Museumsführer (kein Buch!) hat sich unserer dann angenommen und durch die Ausstellung geführt. Natürlich konnte man nicht alle Bereiche ausführlich betrachten, aber der Kerl hatte gefühlt Hunderttausend Anekdoten, Anmerkungen und auch viel Wissen über fast alles, was es zu sehen gab. Außer bei „Nicht anfassen“, da fehlte ihm dann doch der Sinn für Humor 🙂 Die geführten 2 Stunden vergingen wie im Flug, bei der Kinovorführung hatte ich wieder Gänsehaut, obwohl ich die Weltmeistersequenzen aus Brasilien schon so oft gesehen habe; ich weiß jetzt auch, was Fritz-Walter-Wetter überhaupt bedeutet; ich habe mich etwas wie ein Weltmeister gefühlt, als wir in dem großen Bus sitzen durften; alles in allem eine sehr gelungene Aktion und das Museum ist schon eine Reise wert. Nachdem wir unsere Elektrolyte wieder etwas aufgefüllt hatten, haben wir noch Torwandschießen machen dürfen. Über den Ausgang ist so richtig nichts bekannt, mehrere mit vielen Treffern, einige mit wenig Treffern, weiß gar nicht, ob jemand komplett versagt hat.

Danach sind wir dann zum 2. Etappenziel gegangen, alles war fußläufig zu erreichen, die Hövels-Brauerei. Auf eine Führung haben wir verzichtet, kennen wir ja schon alles und wichtig ist, was dabei raus kommt. Da wurde dann gegessen und getrunken, aber alles im Rahmen. Dann wurde es etwas hektischer, das Zeitfenster für den nächsten Zug wurde immer kleiner. Wir haben gelernt, dass 5x zählen die Summe nicht ändert, hat dann aber alles geklappt. Die Bierwartabteilung, inzwischen aufgestockt, hat dann noch 2 Kistchen Hövels am langen Arm gekauft, im Schw…-Galopp durch die Haupteinkaufsstraße getragen, weil die Zugfahrt ja wieder lang war. Mit Umsteigen in Dorsten-City zur Weiterfahrt nach Hervest, wo wir dann noch bei Lunemann die Fahrt analysiert haben. Auch in Dorsten war Kaiserwetter und wir konnten noch länger draußen sitzen und quatschen. Irgendwann löste sich die Runde aber doch auf, weil wir ja schon früh die ersten Dosen geköpft haben. Da soll der Präsi übrigens zu spät gewesen sein 😉  

Ich glaube, die Fahrt hat allen Spaß gemacht und war dem Jubiläumsjahr sehr angemessen.  

Auf die nächsten Abenteuer mit dem geilsten Club der Welt!  

Ball hoi.

Krombacher Tour 2.0

Krombach 2.0, oder manche Dinge muss man halt doppelt machen

Unser Marlboro-Man hatte eine Idee, einen Kontakt und dann mal was
vorbereitet (sehr akribisch) und gedoodelt und eingeladen und vieles mehr.
Sehr ordentlich alles.
Was aber viel schöner ist: eine solche Beteiligung bei einem Ausflug gab es
schon lange nicht mehr.
Wir haben uns gegen 11:00 vor Lunemann getroffen, der Bus hat dann sage und
schreibe 25 Mitglieder mitgenommen. Gigantische Beteiligung! Klasse.

Und schon ging’s los.
Die Bordküche war mit Hopfenkaltschale und Fleischwurst gut gefüllt, so dass
wir bis Krombach gar keine Probleme hatten. Die Reiseleitung hat für
Mitmachspiele gesorgt, Preise wurden ausgelobt … eine rundum gelungene und
gut organisierte Tour.
Fehlte nur noch der Rheuma-Decken-Verkäufer

Zwischendurch wurde es richtig schneeig draußen, aber alle Wege waren frei,
so dass wir pünktlich in Kreuztal angekommen sind.
In der Krombacher Brauerei gab es dann wieder ein kurzes Kinovergnügen, eine
etwas längere Führung, wobei unser Guide das recht cool gemacht hat, und
dann ging es hinauf zur Verköstigung.
Darauf haben wir ja nur gewartet, da war dann doch das Ziel der Weg.

Während sich die etwas Älteren mehr um den bekannten Krombacher Dreiklang
(wieder lecker!!) und andere Spezialitäten (verschiedene Zwickelbiere,
Bierbrand, Weizenbier …) gekümmert haben, hat sich die Jugend nebenbei
auch um die studentischen Hilfskräfte (überwiegend weiblich) gekümmert. Also
kümmern ist zu viel gesagt, die Jungs haben versucht, eine ordentliche
Konservation  … nee … Konversation zu betreiben, hat
auch ganz gut geklappt. Es wurde wirklich nur konversiert.

Zum Ende der Probierzeit, also Krombach hat irgendwann die Tore geschlossen,
wurden wir noch alle sinniger Weise durch den Kombacher Shop geschleust, so
dass wir das ein oder andere 6-Pack für den Rückweg mitnehmen konnten.
Haben wir uns auch verdient und das war auch gesünder.
Weil man darf auch nicht direkt von gezielter Überhopfung auf totale
Unterhopfung gehen, das ist sehr schädlich für diverse Organe!

Darum sind wir nach erfolgreicher Ankunft in Dorsten noch bei Lena
eingekehrt, der ein oder andere hat den Hopfenanteil im Blut langsam
ausklingen lassen, andere haben die Dosis noch erhöht und dann entsprechend
Ansätze zum MSV-Syndrom bekommen, hier dann MutterSpracheVerloren.

Irgendwann ist aber auch der schönste Ausflug mal zu Ende, die restlichen,
jetzt gut geschulten, dafür aber auch müden Biertester sind dann irgendwie
nach Hause gelangt, damit der Sonntag wunderbar vom Sofa aus genossen werden
konnte.

Und natürlich haben wir nicht nur probiert, wir haben auch etwas eminent
wichtiges für unser weiteres Leben gelernt … echt wichtig:
der Genuss von alkoholfreiem Bier macht keinen Sinn, echtes Bier besteht
schon zu 92% aus Wasser!
Viel gesünder geht’s doch nicht!!

In diesem Sinn vielen Dank an den Organisierer, an alle, die mitgefahren
sind und wir freuen uns auf das nächste Event.

BALL HOI

Tour de Hanse – Tour der Leiden

Es ist vollbracht! Der MSV hat die Sommer-Radtour zum Hanse erfolgreich ohne Verletzungen, oder sonstige Ausfälle sehr gut abgespult.

Schon beim Treffen war zu spüren, dass jeder heiß auf Etappensiege war und den Start kaum erwarten konnte.


Durch die Wenge über Lippramsdorf (mit eingespieltem Getränkestopp) nach Haltern, das war die erste Etappe. Bei „Jupp unner de Böken“ konnten wir uns auch stärken und in der Sonne aufheizen. Dann ging’s weiter am Halterner und Hullerner Stausee entlang, über ungeahnt schöne Ecken in Richtung Waltrop. Letzte Rast in der Nähe des Schiffhebewerks und dann sollten es nur noch 6-7km sein. Die hatten es dann aber auch in sich, weil einigen Fahrern waren die Strapazen der Berg- und Sprintetappen schon anzumerken.


Und dann wurde es etwas windig und regnerisch und wir dachten schon: muss das denn sein.  Aber als wir dann auf Hanses Ranch ankamen, da kam für den Rest des Tages
die Sonne durch. Die große Verpflegungsstation wurde aufgebaut (ganz leckeres Gyros mit Beilagen, diverse Getränke), die Saunastation wurde angeschmissen (Schwitzen
und Tanken gleichzeitig), wir hätten mit Riesen-Kois baden gehen können … man kann sagen: es ging uns richtig gut.


Zu später Stunde kam dann Lagerfeuer mit etwas handgemachter Musik dazu.
Der Rücktransport verlief eigentlich auch reibungslos und alle sind sicher
Zuhause angekommen.

Nochmal vielen Dank an Hanse, für die schöne Strecke, für Speisen und
Getränke und für das sehr gemütliche Beisammensein.

Das war auf jeden Fall einen Ausflug wert.
Daher ein 3-fach kräftiges BALL HOI.

Gruß Heiko

Vereinsfahrt 11.03.2006

Punkt 12:05 Uhr ging es vom Dorstener Bahnhof los Richtung Duisburg. 13 MSV-ler hatten sich mit Proviant auf den Weg gemacht das Fußballspiel MSV Duisburg – Hannover 96 zu besuchen.

Alles was vorher planbar war hatten wir geplant: Zugverbindungen raus gesucht, Karten vorbestellt, Verpflegung besorgt, nach dem Spiel einen Platz in der Dampfbierbrauerei bestellt samt Rücktransport mit dem Taxi, nur am Wetter hatten wir nichts zu bestellen. Es war saukalt bei Schnee und Temperaturen um 0 C .

So kam es das im Stadion schon von einem warmen Platz an der Theke geträumt wurde. Nach einer zugigen Rückfahrt, trafen alle so nach und nach in Essen-Borbeck ein. Bei Fassbier und gutem Essen tauten die kalten Knochen so langsam auf und es wurde ordentlich gefeiert (Ein Leben lang, MSV ein Leben lang!). Mit dem Gedanken im nächsten Jahr eine warme Tour zu planen, ging es um ca 23:00 Uhr zurück nach Dorsten. Ein schöner aber kalter Tag klang harmonisch aus.

PS: Tore haben wir leider nicht gesehen 🙁  

Endergebnis  demnach:                    0:0